Gebühren für Girokonten

Aus aktuellem Anlass. Es geht um das Wichtigste der Banken: Das ist, in diesem Fall, Ihr Geld. Das klassische Bankgeschäft verwendet die Einlagen der Kunden, um mit diesem Geld Kredite auszugeben. Je nach Einlagenart wird ein Zins gezahlt und vom Kreditnehmer ein Zinssatz genommen. Die Differenz behält die Bank. Soweit so gut. Gebühren sind grundsätzlich …

Der Zinseszinseffekt

Der Zinseszinseffekt wird häufig in Zusammenhang mit Kapitalanlagen erwähnt. Wenn Kapital für mehr als einen Zeitraum verzinst, so werden die Zinsen in der Regel am Ende einer jeden Zeitperiode berechnet zu dem Anfangkapital addiert. Durch die Addition erhöht sich die zu verzinsende Summe und im Folgezeitraum fallen natürlich mehr Zinsen an. Die auf die addierten …

Überziehungszinsen

Was sind Überziehungszinsen und warum zahlt der Kunde soviel dafür? In den vergangenen Wochen machte die ING-DIBA Schlagzeilen in denen sie verkündet auf Überziehungszinsen zu verzichten. Für den Verbraucher ist das eine tolle Nachricht, da die häufig zweistelligen Zinszahlungen dem Kunden bei einem Leitzins der europäischen Zentralbank von derzeit 0,25 Prozent nicht mehr vermittelbar sind. …

Hat das Produkt Sparkonto ausgedient?

Wofür das Sparkonto noch gut sein könnte Das Sparkonto hat über viele Banken hinweg mit einer der schlechtesten Verzinsungen. Als flexible Geldanlageform hat das Tagesgeld das Sparbuch längst abgelöst. Es gibt aber auch andere positive Optionen das Sparbuch zu nutzen. So bieten manche Banken eine Sparcard an, die genauso wie eine EC-Karte genutzt werden kann. …

Wie verteile ich mein Einkommen?

Ihr Liquiditätsstatus bestimmt Ihren finanziellen Erfolg! Im letzten Teil wurde der erste Schritt der privaten Finanzplanung gemacht. Wir haben den Liquiditätsstatus festgestellt. Wie verteilt sich nun das Einkommen? Zunächst ist natürlich wichtig, ob ein positiver Betrag übrig bleibt. Falls dem nicht so ist, sollte dringend geprüft werden, ob eine Schuldenberatung hilfreich ist. Aber auch im …

Private Finanzplanung

Schritt 1: Einfacher Finanzüberblick über alle Einnahmen und Ausgaben Als ersten Schritt haben wir in unserem Beispiel die fixen Einnahmen und Ausgaben, die also Monat für Monat regelmässig aufkommen, erfasst. Im Beispiel sind die 1.700 Euro Nettoeinkünfte und 150 Euro Zusatzeinkünfte, z.B. ein Trainergehalt. Bei den Ausgaben sind die Beträge ebenfalls fest, für das Benzin …

Zins

Zinsberechnung – Grundlagen Heute geht es weiter mit den Grundlagen zur Zinsberechnung. Allgemein werden folgende Bezeichnungen in den Formeln verwendet: Anfangskapital:          K0 (Kapital nach 0 Zeiträumen) Endkapital:                 Kn (Kapital nach n Zeiträumen) Laufzeit:                     n Eingabe Zeitraum (z.B. in Jahren) Zinssatz:                    p (pro Zinsperiode) Die Zinsrechnung ist ein …

Kündigung Bausparvertrag

aber von der Bausparkasse? Bausparen Im September 2012 können im Internet schon die ersten Foreneinträgen zur Frage, ob die Bausparkasse den Bausparvertrag kündigen kann, beobachtet werden. Im Normalfall ist der Bausparvertrag ein Vertrag mit einer Bausparkasse. Dabei leistet der Kunde die Sparzahlungen bis zur Zuteilungsreife und erwirbt damit einen Rechtsanspruch auf die Gewährung eines Bauspardarlehens. …

Private Finanzplanung

Schritt für Schritt. Eine Beispielserie zur Erstellung eines einfachen Finanzplanes. Es gibt tausende von Excelvorlagen für die private Finanzplanung ebenso wie Software. Wir stellen eine einfache Finanzplanung Schritt für Schritt vor. Als Erstes sollten Sie sich einen groben Überblick über die Finanzen verschaffen. Nehmen Sie sich einfach ein Stück Papier und schreiben auf die linke …